Sparta

Sparta: Krieg im Blut – Leben im antiken Griechenland

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Sparta war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Stadtstaaten des antiken Griechenlands. Egal ob Filme wie “300”, unsere Lebensweise oder Philosophie, die Spartaner haben die westliche Kultur bis heute nachhaltig geprägt.

Daher lernst du hier alles über…

  • … Spartas Geschichte
  • … die verschiedenen Bevölkerungsgruppen Spartas
  • … Spartas Politik
  • … den Untergang Spartas
  • … Sparta in der heutigen Zeit

Also lass uns doch direkt loslegen!

Neben Athen war Sparta die zweitmächtigste Polis des antiken Griechenlands.

Eine Polis (Pl.: Poleis) war ein Stadtstaat im antiken Griechenland. Sie bestanden aus einer Stadt und dem dazugehörigen Land drumherum.

Zur damaligen Zeit gab es auch unzählige weitere Poleis neben Athen und Sparta. In der Hochzeit der griechischen Antike gab es schätzungsweise 1.500 Städte nach dem Typ der Polis, dazu gehörten unter anderem Korinth, Rhodos, Theben und Delphi.

Die Polis Sparta befand sich auf der griechischen Halbinsel Peloponnes in der Region Lakonien. Doch diese Region gehörte nicht immer den Spartanern.

Zuvor lebte ein anderer Volksstamm auf der Halbinsel, doch um 1200 v. Chr. eroberte der griechische Volksstamm der Dorer die Region. Daraufhin unterwarfen und versklavten sie die ursprünglichen Einwohner und nannten diese von nun an “Heloten”.

In den folgenden Jahren gründeten die Dorer zahlreiche kleinere Dörfer, bis zur Entstehung der mächtigen Polis Sparta dauerte es allerdings noch einige hundert Jahre.

Sparta Karte

Erst um 900 v. Chr. vereinten die Dorer die kleinen Dörfer und gründeten so den Stadtstaat Sparta.

Gemäß der Mythen gründet Lakedaimon, Anführer der griechischen Eroberer, den neuen Stadtstaat und nennt diesen Sparta. Gewählt haben soll er diesen Namen zu Ehren seiner Ehefrau “Sparte”.

Zeitgenossen bezeichneten die neuen Einwohner Lakoniens übrigens nicht als Spartaner. Anlässlich ihres Staatsgründers nannten sie die Polis (Sparta) Lakedaimon und bezeichneten die Einwohner (Spartaner) als Lakedaimonier.

Die Polis Sparta hob sich durch ihr Verhalten schon früh von den anderen griechischen Stadtstaaten ab.

Während andere Poleis expandierten, indem sie neue Kolonien weit weg von ihrem eigentlichen Gebiet gründeten, eroberten die Spartaner die Regionen, die direkt westlich und südlich an die Polis angrenzten und erweiterten so ihren Einflussbereich.

Sparta – Gesellschaft & Lebensweise

Der Großteil der Macht der Spartaner rührte von ihrer weit überlegenen militärischen Stärke. Doch tatsächlich waren sie den meisten anderen Poleis zahlenmäßig kaum überlegen.

Der Grund für ihre militärische Überlegenheit lag nicht in der Zahl der Krieger, sondern in den Kriegern selbst.

Die Spartaner hatten im wahrsten Sinne des Wortes Krieg im Blut. Sie wurde von Geburt an für den Krieg ausgebildet und trainierten ihr ganzes Leben lang nur daraufhin zu unbesiegbaren Kriegern zu werden.

Aus diesem Grund wurden die unbesiegbar scheinenden Spartaner zu Kriegern, die jede andere Polis und sogar das allmächtig erscheinende Athen zum Zittern brachten.

Spartaner

Die Sehnsucht nach dem Kampf durchzog die gesamte spartanische Gesellschaft und zeigte sich überall, von der Erziehung bis hin zur Politik.

Gesellschaft

Die Gesellschaft der Spartaner war in 3 Bevölkerungsgruppen unterteilt, die alles andere als gleichberechtigt waren.

Diese waren die Spartiaten an der Spitze, die Periöken an 2. Stelle und die Heloten ganz unten.

Spartiaten

Die Spartiaten waren die Nachfahren der ursprünglichen griechischen Eroberer. Sie hatten spartanische Eltern und waren somit die sog. Vollbürger Spartas.

Sie genossen Freiheit und waren die einzige Bevölkerungsgruppe mit politischem Mitspracherecht.

Ein aus heutiger Perspektive sehr wichtiges Recht hatten die Spartaner allerdings nicht und zwar das Recht auf Meinungsfreiheit. Sie durften ihre Meinung nicht öffentlich äußern, um Spannungen und Zwietracht im Kollektiv der Polis zu verhindern.

Sparta Gesellschaft

Die Spartiaten waren untereinander alle gleich, es gab also keine adligen oder besonders arme Spartiaten. Alle Spartiaten erhielten auch ein gleich großes Stück Land. Aus diesem Grund nannten sie sich selbst auch “Homoioi”, was zu deutsch so viel bedeutet wie “die sich gleichen”.

Zwar waren die Spartiaten mit Abstand die mächtigste Bevölkerungsgruppe in der Polis, allerdings waren sie zahlenmäßig auch mit Abstand die Kleinste. Während es um 500 v. Chr. ca. 5.000 Spartiaten gab, gab es etwa 60.000 Periöken und 200.000 Heloten.

Trotzdem war es den Spartanern aufgrund ihrer körperlichen und mentalen Überlegenheit ein Leichtes an der Macht zu bleiben und die anderen beiden Bevölkerungsgruppen zu unterdrücken bzw. zu unterwerfen.

Periöken

Die Periöken waren all jene, die aus anderen Poleis oder Ländern nach Sparta kamen. Sie arbeiteten meist als Händler oder Handwerker und lebten in eigenen kleinen Siedlungen am Stadtrand.

Sie waren zwar ebenfalls frei, hatten allerdings keinerlei politisches Mitspracherecht.

Trotzdem waren die Periöken zum Wehrdienst im Kriegsfall verpflichtet. Das heißt, wenn Sparta angegriffen wurde oder angriff, konnten sie eingezogen und zum Kampf für Sparta einberufen werden.

Periöken

Vor allem im Verteidigungsfall waren die Periöken sehr wichtig für Sparta, da sie außerhalb der Stadt lebten und diese so als erste Verteidigungslinie vor Angreifern schützen konnten.

Heloten

Die Heloten bildeten die unterste Bevölkerungsgruppe, sie waren Nachfahren derer, die vor der Eroberung der Dorer auf der Halbinsel Peloponnes lebten. Da diese ursprünglich von den Dorern versklavt wurden und die Spartaner dies mit ihren Nachkommen fortsetzten.

Die Heloten waren also fast ausnahmslos die Sklaven der Spartaner. Allerdings gehörten sie nicht einem einzelnen Besitzer, sondern waren mehr oder weniger Besitz aller Spartiaten, weshalb man sie als “öffentliche Sklaven” bezeichnete.

Heloten

Ihre Hauptaufgabe bestand darin, den Ackerbau für die Spartaner zu betreiben, damit die Spartaner mehr Zeit hatten, sich mit politischen und militärischen Themen auseinanderzusetzen.

Die Heloten mussten die Hälfte ihrer Ernte an die Spartaner abtreten und durften die andere Hälfte behalten, um sich selbst zu versorgen.

Die Befreiung eines Sklaven war nur in sehr seltenen Fällen durch den Staat möglich. Bei außergewöhnlichen Leistungen im Krieg konnten sie bspw. befreit und auf eine Stufe mit den Periöken gestellt werden.

Die Spartaner nutzten die Heloten auch für ein Ritual zur Ausbildung ihrer Krieger.

Bei der sog. Krypteia soll ein spartanischer Krieger einen Heloten töten. Das Ziel dieses Rituals ist bis heute umstritten, man geht aber davon aus, dass es als Abhärtungstraining für junge Rekruten gedacht war, um diese vom Töten zu desensibilisieren.

Politik

In Sparta gab es im Wesentlichen 4 politische Organe, welche die Regierung bildeten und den Staat führten.

Wie bereits gezeigt, ist allem voran festzuhalten, dass nur die Spartiaten an der Politik mitwirken durften, das bedeutet, dass alle Staatsorgane ausschließlich mit Spartiaten besetzt waren und Periöken und Heloten hier ausgenommen sind.

Im Gegensatz zu Athen, wo die ganze Bevölkerung berechtigt war, sich demokratisch an der Politik zu beteiligen, entschieden in Sparta die wenigen Spartiaten über das ganze Volk.

Eine solche Herrschaft der Wenigen, wie in Sparta, nennt man Oligarchie.

Sparta Politik

Volksversammlung

Das erste politische Organ ist die Volksversammlung.

Diese bestand aus allen Spartiaten über 30 Jahren und hatte die Aufgabe, die Vorschläge des Ältestenrats entweder anzunehmen oder abzulehnen. Diese durften dabei weder diskutiert noch abgeändert werden. Die Mitglieder der Volksversammlung mussten also in Stille abstimmen, ob sie zustimmen oder ablehnen.

Die Volksversammlung übernahm im Rahmen von Strafprozessen zusätzlich die Funktion eines Gerichts.

Ältestenrat (Gerusia)

Das nächste politische Organ ist der Ältestenrat, der sog. Gerusia.

Dieser wurde von der Volksversammlung gewählt und die Mitglieder mussten mindestens 60 Jahre alt sein. Der Ältestenrat diskutierte über neue politische Entscheidungen und entschied, worüber dann in der Volksversammlung abgestimmt werden sollte.

Ephoren

Des Weiteren gab es die 5 Ephoren.

Diese wurden jedes Jahr von der Volksversammlung gewählt und hatten die Aufgabe zu überwachen, dass die Entscheidungen der Gerusia und der Volksversammlung von der Bevölkerung durch- und umgesetzt werden.

Sie waren also sozusagen die Aufseher oder Polizisten Spartas.

Die Ephoren hatten zusätzlich auch die wichtige außenpolitische Aufgabe, Gesandte aus anderen Poleis und Ländern zu empfangen.

Auch überwachten sie die Gesundheit und  das Aussehen der nächsten Generation von Spartanern.

Doppelkönigtum

Zu guter Letzt gab es noch die 2 (!) Könige Spartas. Diese hatten allerdings keine wirkliche politische Macht. Ihre einzige Aufgabe bestand darin, das Heer zu führen.

Die Könige wurden von der Volksversammlung gewählt und blieben bis zu ihrem Tod im Amt. Zusätzlich waren die beiden Könige Teil des Ältestenrats.

Erziehung in Sparta

Da das Militär der wichtigste Aspekt Spartas war und alle Lebensbereiche formte, war auch die Erziehung politisch geregelt. Es war das Wichtigste für die Spartaner, unbesiegbare Krieger auszubilden und ihre militärische Überlegenheit zu sichern und zur Schau zu stellen.

So musste jeder Junge eine obligatorische militärische Ausbildung durchlaufen, um zum optimalen spartanischen Krieger und zum vollwertigen Spartiat zu werden. Diese militärische Erziehung nannten sie die “Agoge”.

Die Agoge begann schon am Tag der Geburt. So wurden schon Neugeborene von den Spartanern inspiziert. Sah das Kind hier zu schwach aus, um später einen guten Krieger abzugeben, wurde es auf einem Berg nahe Sparta ausgesetzt und im Wesentlichen dem Tod überlassen.

Die nächste Prüfung der jungen Spartaner kam dann im Alter von 7 Jahren. Sie mussten schon mit 7 von zu Hause ausziehen und mit ihren Kameraden in Holzbaracken leben.

Hier wurden sie einem sehr extremen Training ausgesetzt. Hauptziel dieses ersten Trainingsschrittes war es, die Schmerztoleranz der Jungen zu erhöhen und ihnen bereits eine kriegerische Aggression einzuverleiben.

Sie mussten stets barfuß und mit kurzgeschorenen Haaren marschieren und bekamen nur sehr wenig Essen.

Den jungen Spartiaten wurde zwar auch Lesen und Schreiben beigebracht, ein starker Körper, Ehrgeiz und Disziplin waren jedoch immer allen vorangestellt.

Mit 18 Jahren mussten die Rekruten einen weiteren Härtetest durchlaufen. Sie wurden nackt im Land des Feindes ausgesetzt und mussten sich eigenständig wieder zurück nach Sparta kämpfen.

Agoge

Sollten sie diesen Test nicht schaffen und auf feindlichem Boden sterben, wären sie nach spartanischer Auffassung sowieso wertlos gewesen.

Die militärische Ausbildung der Jungen war nun ihr einziger Lebensinhalt und dauerte bis zu ihrem 20. Lebensjahr an. Erst dann war ihre Ausbildung abgeschlossen und sie wurden als vollwertige Spartaner anerkannt.

Doch auch dann lebten sie weiterhin in Kasernen. Erst mit 30 Jahren durften sie heiraten, Kinder kriegen und aus den Baracken ausziehen.

Nichtsdestotrotz war jeder Spartaner sein ganzes Leben lang Berufssoldat.

Spartaner

Bis zum 60. Lebensjahr dienten sie so der Polis. Ab 60 dienen sie dann durch andere öffentliche Aufgaben wie die Teilnahme in der Gerusia.

Diese rigorose militärische Ausbildung verschaffte den Spartanern bis heute den Ruf unbesiegbarer Krieger und Stärke.

Untergang Spartas

Wie konnte Sparta also trotz dieser überwältigenden militärischen Stärke nahezu komplett verschwinden?

Eine Reihe verschiedener Ereignisse machte Sparta auf lange Sicht den Garaus.

Zuerst gab es ein gewaltiges Erdbeben, das große Teile der Stadt zu Schutt und Asche machte und zahlreiche Spartaner tötete.

Nachdem die Spartaner durch das Erdbeben geschwächt und mit dem Wiederaufbau beschäftigt waren, nutzten die Heloten die Situation, um sich gewaltsam aus ihrer Knechtschaft zu befreien.

Diese versuchte Revolution schlug zwar fehl, schwächte die ohnehin schon geschwächte spartanische Armee aber noch mehr.

Sparta Untergang

Um 280 v. Chr. bildete sich dann der Archaiische Bund, ein Bündnis aller nicht von Sparta besetzten Teile der Halbinsel Peloponnes, um Sparta endgültig zu besiegen.

Als dieser Bund dann auch noch die Hilfe des mächtigen Makedoniens erhält, scheint alle Hoffnung für Sparta verloren.

Im Jahr 222 v. Chr. muss die Polis Sparta sich nach zahlreichen Niederlagen endgültig geschlagen geben und schafft es auch nicht mehr, sich von diesen Niederlagen zu erholen.

Sparta gelingt es nicht mehr, ihre alte militärische Überlegenheit zurückzugewinnen.

Sparta verliert in den folgenden Jahren immer mehr an historischer Relevanz, bis es dann einige Jahrhunderte später mit Leichtigkeit vom römischen Imperium erobert wird.

Sparta heute

Heute bleiben von der Überlegenheit des antiken Spartas nur noch Ruinen übrig.

Im antiken Sparta kann man auch heute noch die Ruinen verschiedener historischer Gebäude wie der Akropolis, dem Theater oder eines Tempels besichtigen.

Sparta heute

Im 19. Jahrhundert wurde allerdings eine vollkommen neue Stadt, ebenfalls mit dem Namen Sparta, gleich südlich von den Überbleibseln der antiken Polis gegründet.

Diese Gemeinde mit ca. 35.000 Einwohner kannst du auch heute noch besuchen.

FAQ – die meistgestellten Fragen

Was ist das heutige Sparta?

Heute sind vom Ruhm des antiken Spartas nur noch Ruinen übrig. Doch nur ein paar Kilometer südlich vom ursprünglichen Sparta wurde im 19. Jahrhundert eine neue Stadt mit dem selben Namen gegründet.

Auch jetzt findet man noch eine Stadt und eine Gemeinde namens Sparta auf der griechischen Halbinsel Peloponnes.

Warum gibt es Sparta nicht mehr?

Eine Reihe verschiedener Ereignisse machte Sparta auf lange Sicht den Garaus.

Begonnen mit einem gewaltigen Erdbeben, dass große Teile Spartas zerstörte und zahlreiche Spartaner tötete. Gefolgt von der (fehlgeschlagenen) Revolution der Heloten, die den ohnehin schon geschwächten Spartaner noch einen Schlag versetzte.

Doch letztendlich war es der Archaiische Bund mit der Hilfe des mächtigen Makedoniens, die Sparta vernichtend schlugen. Eine militärische Niederlage von der Sparta sich nie erholen konnte.

Was ist so besonders an Sparta?

Das Besondere an Sparta war die extreme militärische Prägung des Stadtstaats.

Das Militär stand im Mittelpunkt aller Lebensbereiche. Von der Gesellschaftsstruktur über die Politik bis hin zur Erziehung, Militär und Krieg waren die Lebensmitte eines jeden Spartaners.

Da die Spartaner von einem sehr jungen Altern an militärisch ausgebildet wurden, nahmen andere Staaten sie als nahezu unbesiegbare Krieger war, was Sparta eine enorme militärische Vormachtstellung sicherte.

Sind Spartaner Griechen?

Geografisch gesehen waren die Spartaner Griechen.

Sparta lag im antiken Griechenland und war somit auch Teil davon.

Allerdings verstanden sich die Einwohner des antiken Griechenlands nicht als Griechen. Vielmehr sahen sie sich als Einwohner eines der unzähligen unabhängigen Stadtstaaten (Polis).

Da es keinen einheitlichen griechischen Staat gab, sahen die antiken Griechen sich weniger als solche sondern eher als Spartaner, Athener, Korinther, etc.

Wie alt wurden Spartaner?

Die genaue Lebenserwartung der Spartaner ist bis heute nicht bekannt.

Da sie aber erst ab dem 30. Lebensjahr als Vollbürger galten, bis zum 60. Lebensjahr im Militär dienten und ab dem 60. Lebensjahr noch Tätigkeiten im Ältestenrat (Gerusia) übernahmen, lässt sich davon ausgehen dass die Spartaner im besten Fall weit über 60 Jahre alt wurden.

Allerdings starben viele auch schon deutlich früher in einem der zahlreichen Kriege, in die Sparta sich regelmäßig verwickelte.

Wer ist der König von Sparta?

Sparta hatte eine Reihe verschiedener Könige in seiner über 1000-jährigen Geschichte.

Der bekannteste ist zweifelsfrei König Leonidas I., der auch in diversen Kunstwerken und Filmen wie “300” weltbekannt wurde.

Zu den weiteren Legendären Königen gehören:

  • Lelex
  • Myles
  • Eurotas
  • Lakedaimon
  • Amyklas
  • Argalos
  • Kynortas
  • Perieres
  • Oibalos
  • Tyndareos
  • Hippokoon
  • Menelaos
  • Orestes
  • Tisamenos

Wir hoffen wir konnten mit diesem Artikel all deine Fragen zum Thema Sparta beantworten.

Solltest du trotzdem noch Fragen, Anregungen oder Feedback haben, lass uns auch gerne einen Kommentar und eine Sternebewertung da!

Vielen Dank!

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2 Kommentare zu „Sparta: Krieg im Blut – Leben im antiken Griechenland“

  1. Der Satz spartaner setzten schwache Kinder aus ist mittlerweile als Lüge eingestuft.
    Spartiaten setzten auf viel Nachwuchs in einer Welt in der die Kinder und frauensterblichkeit extrem hoch war da ergibt das angeordnete aussetzen keinen Sinn. Zum 2. Basiert das Gerücht auf einer Schrift die von jmd verfasst wurde der nie in dieser Zeit in sparta gelebt hat. Auch er hat es nur von alten Schriften die eigtl genau das Gegenteil aussagen. Denn damals war es so das in der ganzen antike Kinder die zu teuer wurden ausgesetzt wurden und sparta als einzige Polis seiner Zeit mit der berühmten Begutachtung genau dem entgegnen wollte. Der Rat versuchte zu verhindern das gesunde Kinder wegen Armut ausgesetzt werden und sagte dann das mittellose Familien nur als für krank erklärte Kinder aussetzen dürfen.. Das ist die Wahrheit dahinter.. Bitte ändern denn leider hat das 3. Reich dies als Rechtfertigung für seine Euthanasie ausgenutzt..

    1. Hi Melina, erstmal danke für deinen ausführlichen Kommentar. Wie du ja selbst gesagt hast, ranken sich um Sparta viele Geschichten die mal mehr und mal weniger nah an der Realität liegen. Wenn du zu deinem Verbesserungsvorschlag eine Quelle hast würden wir den Artikel sehr gerne entsprechend verbessern.

      MfG dein Nachhilfe-Team

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