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Die Alpen-Methode: Für dein perfektes Zeitmanagement!

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Du möchtest gerne mehr über die AlpenMethode erfahren? Kein Problem, wir helfen dir!

Bei uns erfährst du, was die Alpen Methode ist, wie man sie erstellt und wie man sie richtig anwendet etc.

Die AlpenMethode entstand durch den Autor Professor Dr. Seiwert und dient zur Selbstorganisation der bevorstehenden Aufgaben eines Tages. Unter der Alpen-Methode versteht man ein Konzept des Zeitmanagements.

  • Man sollte sich jeden Tag ein paar Minuten nehmen, um sich einen schriftlichen Tagesplan zu erstellen.
  • Dadurch soll man langfristig stressfreier und produktiver arbeiten.
  • Die zur Verfügung stehende Zeit kann somit möglichst produktiv genutzt werden.

Wer war Prof. Dr. Lothar Seiwert?

Wer war Lothar Seiwert

Bevor wir mit der AlpenMethode anfangen, klären wir zunächst, wer Prof. Dr. Lothar Seiwert war.

  • Lothar Seiwert ist ein angesehener Experte, der Themen Zeitmanagement und Work-Life-Balance.
  • Er ist ein Autor mit zahlreichen Bestsellern, wie z.B. „Das 1×1 des Zeitmanagement“.
  • Er mehr als 5 Millionen Bücher in 40 Sprachen verkauft.
  • Mehr als 500.000 Menschen waren bereits Zuhörer bei seinen Veranstaltungen.

Einen Tagesplan nach der Alpen-Methode erstellen

Alpen-Methode

Wie eben schon erwähnt, ist die Alpen-Methode ein Konzept des Zeitmanagements. Bei denen jeder Buchstabe für einen bestimmten Arbeitsschritt der Zeitplanung steht, die das Konzept für die Tagesplanung vorgeben.

  • A= Aufgaben definieren
  • L= Länge schätzen
  • P= Pufferzeiten einplanen
  • E= Entscheidungen treffen
  • N= Nachkontrolle

(A)ufgaben definieren

Aufgaben definieren
  • Zuerst schreibst du alle Aufgaben, die du an dem Tag erledigen willst, in einer To-do-Liste auf.
  • Dabei solltest du am Abend davor die Liste erstellen.
  • Trage auch deine Aufgaben in die To-do-Liste, die du an dem vorherigen Tag nicht geschafft hast.

(L)änge schätzen

Länge schätzen
  • Als nächsten Schritt schätzt du dir deine Zeit realistisch für den jeweiligen Aufwand ein.
  • Plane dir anfangs lieber mehr Zeit ein als du denkst, später wirst du dafür noch ein Gefühl bekommen.
  • Notiere dir deine Meetings und Telefonate mit der dazugehörigen Zeit.
  • Lege dir am besten Deadlines für deine Aufgaben fest, um noch produktiver zu werden.

(P)ufferzeiten einplanen

Pufferzeit einplanen
  • Du sollst dir ausreichende Pufferzeiten für deinen Tag einplanen.
  • Ansonsten kommst du schnell mit der Tageszeitplanung durcheinander.
  • Da Verzögerungen, Ablenkungen oder Unterbrechungen nicht vermeidbar sind.
  • Plane dir auch bei Meetings einen größeren Zeitpuffer ein, da es auch mal sein kann, dass dein Meeting viel länger als erwartet dauert.

(E)ntscheidungen treffen

Entscheidungen treffen
  • Setze Prioritäten für deine Aufgaben fest.
  • Dabei entscheidest du selbst, welche Aufgaben für dich gerade am wichtigsten sind.
  • Du musst auch eine Entscheidung treffen, welche Aufgaben du erst später bearbeitest und welche du möglicherweise streichen musst.

(N)achkontrolle

Nachkontrolle
  • Nach dem dein Arbeitstag zu Ende ist, machst du eine Nachkontrolle.
  • Bei der Nachkontrolle gehst du nochmal deinen Tagesverlauf in Ruhe durch.

Dabei analysierst du deinen Tag, indem du dir die folgenden Fragen stellst.

  • Hast du alle Ziele für heute erreicht?
  • Welche Aufgaben hast du nicht geschafft und welche hast du geschafft?
  • Hast du dir genug Pufferzeiten gegeben?
  • Bist du mit deinem Zeitplan gut klargekommen?
  • Was kannst du für nächstes Mal noch besser machen?

Alpen-Methode Beispiel

In diesem Beispiel arbeitest du täglich 8 Stunden bei einer Marketing-Agentur. Dabei arbeitest du abgesehen von den Teammeetings selbstständig deine Aufgaben ab.

  • Du planst schon am Sonntag für den kommenden Tag (Montag) deinen Tagesablauf mit der Alpen-Methode.

1. Schritt (A)ufgaben definieren

Zuerst schreibst du dir deine Aufgaben und Termine in einer nicht chronologischen Reihenfolge für den nächsten Tag auf.

  • Online Artikel erstellen
  • Projekt vorbereiten
  • Tägliche E-Mails abchecken
  • Teammeeting
  • Meeting mit einem Influencer für bevorstehendes Projekt

2. Schritt (L)änge schätzen

Als nächsten Schritt schätzt du deine Zeit für die jeweiligen Aufgaben realistisch ein und legst dir eine Deadline fest. Zudem schreibst du dir deine Meetings mit der dazugehörigen Zeit auf.

  • Online-Artikel erstellen (3 Stunden, Deadline: Dienstag)
  • Projekt vorbereiten (3 Stunden, Deadline: Mittwoch)
  • Tägliche E-Mails abchecken (30 Minuten)
  • Teammeeting (09:00 Uhr, 1 Stunde)
  • Meeting mit einem Influencer für bevorstehendes Projekt (14:00 Uhr, 1 Stunde)

3. Schritt (P)ufferzeiten

Da du jetzt deine Aufgaben zeitlich eingeplant hast, musst du jetzt noch deinen zeitlichen Puffer mit einplanen.

  • Online-Artikel erstellen (3 Stunden, Deadline: Dienstag)
  • Projekt vorbereiten (3 Stunden, Deadline: Mittwoch)
  • Puffer (1 Stunde)
  • Tägliche E-Mails abchecken (30 Minuten)
  • Teammeeting (09:00 Uhr, 1 Stunde)
  • Puffer (30 Minuten)
  • Meeting mit einem Influencer für bevorstehendes Projekt (14:00 Uhr, 1 Stunde)
  • Puffer (1 Stunde)

4. Schritt (E)ntscheidungen treffen

Nun hast du dein Tag zeitlich mit ausreichend Puffern geplant. Da du nur 8 Stunden arbeitest und trotzdem 12 Stunden für alles zusammen brauchst, triffst du deine Entscheidung, welche Aufgaben wichtig sind und welche du vorerst verschiebst.

  • Tägliche E-Mails abchecken (30 Minuten)
  • Puffer (30 Minuten)
  • Teammeeting um 9:00 Uhr (1 Stunde)
  • Projekt vorbereiten (3 Stunden)
  • Puffer (1 Stunde)
  • Mittagspause um 13 Uhr (1 Stunde)
  • Meeting mit einem Influencer für bevorstehendes Projekt um 14:00 Uhr (1 Stunde)
  • Puffer (1 Stunde)
  • Online Artikel erstellen, auf morgen verschieben

5. Schritt (N)achkontrolle

Für heute hast du nicht alle Ziele erreicht, weshalb du die eine Aufgabe auf den morgigen Tag verschiebst. Weil du mehr Zeit für die Projektvorbereitung und dem Meeting benötigst.

Alpen-Methode Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Man kann die Methode leicht erlernen.
  • Es werden Lerneffekte erzielt.
  • Schnelle Erfolgserlebnisse.
  • Flexibilität durch die Einplanung von Pufferzeiten.
  • Bessere Übersicht der zu erledigenden Aufgaben.
  • Man wird durch die feste Zeiteinteilung produktiver.

Nachteile

  • Anfangs sehr zeitaufwendig.
  • Nicht gut für Teamarbeit geeignet.
  • Die Methode ist eher für Selbständige gedacht.

Alpen Methode – FAQ

Wie funktioniert die Alpen Methode?

Bei der Alpen-Methode planst du deinen zeitlichen Tagesablauf, in 5 Arbeitsschritten.

Wer erfand die Alpen-Methode?

Professor Dr. Lothar Seiwert erfand die Alpen-Methode.

Für was steht das e bei der Alpen-Methode?

Das e steht für Entscheidungen treffen, bei der Alpen-Methode.

Noch irgendwelche Fragen? Dann lass uns ein Kommentar da!
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