American Dream – vom Tellerwäscher zum Millionär sofort verstehen

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Der American Dream ist noch heute in vielen Köpfen der Menschen. Hier findest du alles Wichtige zum Thema. Wir erklären dir, was der American Dream ist. Zudem erfährst du hier, welche Beispiele es dafür gibt.

Zum Schluss erwartet dich noch ein Quiz.

Legen wir direkt los!

American Dream Definition – was ist das?

Vielleicht hast du schon mal das Sprichwort: Vom Tellerwäscher zum Millionär gehört?
Dieses Zitat beschreibt den American Dream ganz gut. Es ist eine Denkweise, die von einem sorgenfreien Leben in Amerika träumt.

Amerika gilt als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und so sieht es auch mit dem American Dream aus.

Es ist egal, wo du herkommst, durch harte Arbeit kannst du reich und erfolgreich werden.

Dabei ist es unabhängig vom sozialen & finanziellen Status oder von der Herkunft. Solange du fleißig bist und hart arbeitest, kannst du alles schaffen.

Wichtig allein ist nur dein Glauben an dich selbst. Viele Einwanderer aus anderen Ländern haben diesen Traum.

Aber mit dem amerikanischen Traum wird auch mit Freiheit und Gleichberechtigung verbunden.

Im deutschen heißt er: amerikanischer Traum.

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American Dream Geschichte – wie er entstand

Die Grundidee für den American Dream gibt es schon lange. Im Jahr 1776 wurde die Declaration of Independence unterzeichnet. Das ist die Unabhängigkeitserklärung.

Mit dieser hat sich Amerika von den Kolonien in Großbritannien losgelöst.

In diesem Dokument wurde erklärt, dass jeder Mensch die gleichen Rechten hat. Zusätzlich steht jedem Menschen die gleichen Freiheiten zu.

Der American Dream wurde zum ersten Mal vom Schriftsteller James Truslow Adams erwähnt. Er erzählte davon in seinem Buch “The Epic of America”, welches im Jahr 1931 erschien.

In dem Buch geht es um die Geschichte und die Anfänge Amerikas.

Einwanderer und der American Dream

Schnell hat sich der Traum von einem sorgenfreiem Leben auf der ganzen Welt herum gesprochen. Deshalb verließen viele Menschen ihr Heimatland und machten sich voller Hoffnung auf den Weg nach Amerika.

In ihre Heimatländer erwarteten sie keine richtige Zukunft. Weshalb sie nichts zu verlieren hatten.

Viele Immigranten kamen zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert in die USA. Sie stammten vorwiegend aus Europa. Beispielsweise kamen viele aus Deutschland, Italien und Frankreich.

Auch Menschen aus Irland wanderten nach Amerika aus. In ihrem Land herrschte zu dieser Zeit eine große Hungersnot.

Zu dieser Zeit gab es in New York Stadtteile, die sich an die Herkunft der Immigranten orientierten.

Zum Beispiel: Little Italy – in dieser Gegend wohnten vorwiegend Italiener.
Es gab auch Little Germany – ein Stadtteil, indem nur Deutsche wohnten.
Heute wandern nicht mehr so viele Leute nach Amerika aus.

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American Dream Beispiele – so sieht’s aus

In diesem Abschnitt gucken für uns ein paar Beispiele für den amerikanischen Traum an.

Wir schauen uns, wie der amerikanische Traum in den Medien dargestellt wird. Zusätzlich gibt es hier Symbole und Cartoons zum Thema.

Für interessierte gibt es am Ende auch noch Personen, die ihren amerikanischen Traum erfüllt haben.

Darstellung in den Medien

In den Medien wird der amerikanische Traum oft dargestellt. Ob in Büchern, Filmen oder Serien. Es gibt zahlreiche Beispiele.

Das bekannteste Beispiel ist wohl der Film “Das Streben nach Glück”.

 

Um was geht es in dem Film? Der Film ist aus dem Jahr 2006 und beruht auf wahren Begebenheiten.
Er beschreibt die Lebensgeschichte von Chris Gardner. Der alleinerziehende Vater landet auf der Straße. Seine Frau verlässt ihn und mit seinem Job verdient er nicht genug Geld.

Eines Tages bekommt er eine Chance und ergreift sie. Chris macht ein Praktikum zum Investmentbanker. Schließlich macht er eine Prüfung zum Investmentbanker. Er besteht sie und wird fest angestellt. Dadurch kann er seinen Sohn ein besseres Leben ermöglichen.

Ein Beispiel aus der Literatur ist der Roman “Der große Gatsby” von F. Scott Fitzgerald. Im Gegensatz zum oben genannten Film kritisiert das Buch den amerikanischen Traum.

Mittlerweile wurde der Roman auch oft verfilmt. Die neueste Verfilmung ist sogar mit Leonardo DiCaprio.

 

Um was geht es in “Der große Gatsby”? Einfach gesagt: Es geht um einen jungen Mann, Jay Gatsby, der aus armen Verhältnissen zum Millionär geschafft hat.

Es ranken sich Mythen über Gatsby. Niemand weiß, wer er wirklich ist und wie er an so viel Geld gekommen ist.

Am Ende kommt heraus, dass er das Geldes nicht mit legalen Mitteln beschafft hat.

American Dream Cartoon

Falls ihr im Englischunterricht den amerikanischen Traum drannimmt, kann es passieren, dass ihr auch ein Cartoon analysieren werdet. Das ist sehr beliebt, weil es viele Cartoons zum Thema American Dream gibt. Deshalb haben wir für euch zwei Beispiele rausgesucht, die den amerikanischen Traum kritisieren.

In diesem Cartoon sieht man zwei arme Männer. Man könnte fast meinen, dass sie evtl. obdachlos sind. Durch den Spruch, den einer von beiden sagt, kann man vermuten, dass er es nicht zum Millionär geschafft hat.

Dieser Cartoon kritisiert den American Dream. Er zeigt, dass nicht alle es zum Millionär schaffen.

Auch der zweite Cartoon kritisiert den amerikanischen Traum. Die USA sind das Land der vielen Freiheiten und Möglichkeiten.

Trotzdem ist jeder Mensch auf sich allein gestellt, wenn es hart auf kommt. In Amerika gibt es beispielsweise keine Krankenversicherung.

Berühmte Personen, die es geschafft haben

Es gibt ein paar berühmte Personen, die sich ihren amerikanischen Traum erfüllen konnten. Wenn du mehr über diese Menschen kennenlernen möchtest, dann klick einfach auf ihre Namen.

John D. Rockefeller

John D. Rockefeller wurde am 08. Juli. 1839 in Richford, USA geboren.
Er gilt als erster Milliardär in der Geschichte der Menschheit.

Seine Familie stammt aus Deutschland und aus armem Verhältnisse. Er wuchs in der Nähe von New York auf.

Schon sehr früh begann Rockefeller mit dem Verkauf von Brennstoffen.

Am 10. Januar 1870 gründete er mit seinem Bruder und einem Freund die Standard Oil Company. Durch dieses Unternehmen erlangte er Reichtum.

Er starb im Mai 1937 an einer Herzkrankheit. Die Familie Rockefeller gehören heutzutage noch zu den reichsten Menschen der USA.

John Paul DeJoria

John Paul DeJoria wurde am 13. April. 1944 geboren.
Seine Familie war arm. Weshalb er bereit mit neun Jahren kleine Jobs machte, um seine Familie zu unterstützen.

Mit weniger als 700 US-Dollar Startkapital gründete er seine Firma: John Paul Mitchell Systems. Sie spezialisierte sich auf Kosmetik und Haarpflegeprodukte.

Anfangs war es nicht einfach. John lebte in seinem Auto und hatte kaum Geld für Essen. Durch das Sammeln von Pfandflaschen ist an Geld fürs Essen gekommen.

Er promotete sein Unternehmen, indem er die Friseursalons besucht hat und seine Produkte zum Testen dagelassen hat.

Diese Strategie hatte Erfolg. Heute wird sein Vermögen auf 4,3 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Oprah Winfrey

Oprah Winfrey wurde am 29.01.1954 in Kosciusko, Mississippi geboren.
Sie hatte keine einfache Kindheit. Oprah wuchs nicht nur in ärmlichen Verhältnissen auf, sondern erlebte auch Missbrauch in der Familie. Deshalb rannte sie mit 13 Jahren von zu Hause weg.

Als sie dann schließlich zu ihrem Vater zog, machte ihr Leben eine 180 Graddrehung.
Sie erhielt ein Stipendium fürs College und erhielt einen Job beim Radio und später beim Fernsehen.

Schnell stieg sie die Karriereleiter hoch und erhielt eine eigene Talk Show: The Oprah Winfrey Show.
Dadurch erlangte sie weltweit Berühmtheit.

Heute wird ihr Vermögen auf 2.7 Milliarden US-Dollar geschätzt.

American Dream Pro und Cons

Pro

Cons

Der amerikanische Traum gibt Hoffnung auf ein besseres Leben.

Eine Illusion, um viele Menschen nach Amerika zu locken.

Vielfältigkeit wird dadurch gefördert, weil mehr Menschen nach Amerika kommen.

Chancen-

gleichheit gilt nicht für jeden. Illegale Immigranten bekommen nur Jobs,die schlecht bezahlt werden.

Nicht jeder schafft es, sich den amerikanischen Traum zu erfüllen.

Ist der American Dream noch aktuell?

Der amerikanische Traum ist heute noch in vielen Köpfen verankert. Obwohl nicht mehr so viele Menschen in die USA auswandern und ihr Glück versuchen.

Die Denkweise davon, dass jeder Mensch sein eigenes Glück schmiedet, wird aber heutzutage stark kritisiert.

So spielt die soziale Herkunft trotz alldem eine starke Rolle. Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe haben es viel schwerer auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt. Auch müssen sie sich immer noch mit Rassismus auseinandersetzen.

Auch ist es schwierig, ohne ein Studium einen gut bezahlten Job zu finden. In den USA gibt es aber sehr hohe Studiengebühren.

Dadurch ist es nicht egal, ob man reich oder arm ist. Wer kein Stipendium bekommt oder keine reiche Familie hat, kann leider nicht studieren.

American Dream Mind Map – alles wichtige

Quiz

Na, hast du alles verstanden? Dann teste dein Wissen mit unserem Wissen!

Results

#1. Wann entstand die Grundidee zum American Dream?

#2. Was ist der American Dream?

#3. Von welchem Kontinenten kamen im 19. und 20. Jahrhundert die meisten Einwanderer?

#4. Ist der American Dream noch aktuell?

#5. Wie hieß der Roman, der das erste Mal den American Dream erwähnte? Und wer hat ihn geschrieben?

#6. Warum sind so viele Menschen nach Amerika ausgewandert?

finish

FAQ

Was ist der American Dream?

Es ist eine Denkweise, die von einem sorgenfreien Leben in Amerika träumt.

Es ist egal, wo du herkommst, durch harte Arbeit kannst du reich und erfolgreich werden.

Dabei ist es unabhängig vom sozialen & finanziellen Status oder von der Herkunft. Solange du fleißig bist und hart arbeitest, kannst du alles schaffen.

Was spricht gegen den American Dream?

  • Eine Illusion, um viele Menschen nach Amerika zu locken
  • Chancengleichheit gilt nicht für jeden. Zum Beispiel für illegale Immigranten. Diese bekommen nur Jobs, die schlecht bezahlt werden.
  • Nicht jeder schafft es sich den amerikanischen Traum zu erfüllen.

Was ist der American Dream heute?

Der amerikanische Traum ist heute noch in vielen Köpfen verankert. Obwohl nicht mehr so viele Menschen in die USA auswandern und ihr Glück versuchen.

Wie kam es zum American Dream?

Der American Dream wurde zum ersten Mal vom Schriftsteller James Truslow Adams erwähnt. Er erzählte davon in seinem Buch “The Epic of America”, welches im Jahr 1931 erschien.

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