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Optimal vorbereitet auf den Schulalltag

Für unzählig viele Kinder deutschlandweit hat in diesen Tagen der erste Schultag begonnen. Sie alle marschieren ausgestattet mit Rucksack, Mäppchen und Verpflegung in die Schule. Und worauf es bei diesen drei essentiell wichtigen Bausteinen des Schulalltags ankommt, verrät dieser Beitrag.

Schulalltag vorbereiten

Während ihre individuelle Motivation ebenso unterschiedlich ist wie ihre Lieblingsfächer und auch die Schulform, die zudem von Bundesland zu Bundesland variiert, machen sich unsere Kinder wieder auf, um erneut die Schulbank zu drücken.

Der Schulrucksack muss eine schwere Prüfung bestehen

Sicherlich ist der Schulrucksack das Gepäckstück, das Platz für Hefte, Bücher, Stifte und Brotzeit bietet, aber das ist nur seine Funktion. Um diese Funktion auch gut erfüllen zu können, muss ein Blick auf den Schulrucksack und seine Ausstattung fallen.

Das sind die wichtigsten Auswahlfaktoren

  • Welches Volumen fasst er?

  • Wie breit sind die Träger?

  • Wie groß ist der Rucksack?

  • Wie ist die Innenaufteilung des Rucksacks?

  • Wie kann der Rucksack gereinigt werden?

Im Schulrucksack Test können gängige Modelle auf einen Blick verglichen werden. Die Tabelle weist nicht nur Größe und Volumen aus, sondern auch Eigengewicht, Material und Ausstattung. Die wichtigsten Ausstattungsmerkmal – Rückenpolsterung, wasserabweisender Boden, Waschmaschineneignung, Ausstattung mit Reflektoren, Laptopfach – sind direkt zu Beginn des Ratgebers in einer übersichtlichen Tabelle ausgewiesen. Auch gibt es eine Altersempfehlung, ab welcher Klassenstufe der Schulrucksack geeignet ist. Weitere Infos zur Schulranzen DIN-Norm 58124 und zur Wahl des Schulranzens sind beim TÜV nachzulesen.

Design und Aufmachung ändern sich im Laufe der Jahre

Schulrucksäcke verändern sich mit den Schuljahren. Während Schulranzen für ABC-Schützen noch recht farbenfroh sind und durch ihre formstabile Machart mitunter auch recht mächtig aussehen, trägt der Teenager von heute natürlich eher einen Rucksack im coolen Design. Doch nicht nur das äußere Erscheinungsbild ändert sich. Auch an die Innenaufteilung werden neue Ansprüche gestellt. Während ein Grundschüler noch recht viel Platz benötigt, schrumpft das Equipment von Schuljahr zu Schuljahr. Aus dem groß dimensionierten Schulrucksack des ABC-Schützen kann also leicht ein moderner Schulrucksack werden. Wichtigster Bestandteil ist dabei das Extra-Fach für den Laptop, der mit den Jahren zum ständigen Begleiter in der Schule werden wird.

Hier sind die Stifte gut verstaut: im Mäppchen

Das Federmäppchen ist das Zuhause von Stift, Lineal, Radiergummi und Co. Doch wie eben dieses Zuhause aussieht, das ist meist grundverschieden. In der Regel haben Kinder, die die ersten Schulklassen besuchen, Federmäppchen, die sich aufklappen lassen. Sie bieten ausreichend Platz für Buntstifte, Filzstifte, Füller, Lineal, Bleistift, Radiergummi und Tintenpatronen. Daneben haben sie einen weiteren Vorteil: Klappbare Federmäppchen sorgen – wohl sortiert – für einen schnellen Zugang zum passenden Stift. Das bedeutet auch, dass das Schulkind lernen muss, alles wieder ordentlich an seinem vorgegebenen Platz zu verstauen, wenn es nicht mehr in Gebrauch ist.

Mäppchen vorbereiten

Spätestens nach dem Schulwechsel zur weiterführenden Schule hat das klappbare Federmäppchen meist ausgedient. Vielleicht hat bereits in der Grundschule der Umschwung begonnen, bei dem Schere, Kleber und sonstige Utensilien in ein extra Mäppchen gewandert sind, das nicht klappbar ist, sondern häufig als „Schlampermäppchen“ bezeichnet wird. Je älter der Schüler wird, desto weniger Vorschriften gibt es in punkto Schreibwerkzeug – und desto weniger ist auch der gezielte Griff nötig, der einst noch beim klappbaren Federmäppchen so wichtig war. Da werden oft Hausaufgaben einzig und allein nur noch mit einem Stift gelöst.

Achtung: Auch wenn die Hülle der Schreibwerkzeuge sich ändert, so ist es doch wichtig, die Stifte einem regelmäßigen Check zu unterwerfen. Sie müssen in jedem Fall funktionstüchtig sein.

Power für den Schultag. Mit der richtigen Verpflegung ist das möglich

Was in jungen Schuljahren noch selbstverständlich und auch eine bekannte Größe aus dem Kindergarten ist, ist mit den Jahren einem eklatanten Wandel unterworfen. Die Rede ist vom Pausenbrot. In den ersten Schuljahren packen Mama oder Papa morgens noch die Brotzeitbox. Mit den Jahren könnte dieser Weg von einer Form der „Selbstverpflegung“ abgelöst werden.

Während Eltern zumindest ein Stück weit auf ein gesundes Pausenbrot achten können, wenn sie ihrem Kind die Brotzeit selbst zubereiten, muss bei der Selbstverpflegung gewährleistet sein, dass die Kinder das Brotzeitgeld nicht etwa in Süßigkeiten umsetzen, sondern in nahrhafte Kost.

Egal ob das Pausenbrot erworben oder mitgebracht wird, gibt es diese Tipps für ein gesundes Pausenbrot:

  • Ein Vollkorn-Brot mit Käse oder fettarmer Wurst sorgt für eine gute Rundum-Versorgung mit allem, was der lernende Körper braucht. Durch das Vollkorn bleibt der Energieschub langfristig verfügbar – eher als beim Weißbrot.

  • Zum Snacken dürfen es Gemüsesticks oder Obst sein. Achtung: Eltern sollten nur Obst einpacken, das zur Pause auch noch lecker aussieht. Sonst wandert die Brotzeit unangetastet wieder in den Schulrucksack.

  • Bezüglich der Getränkewahl gilt: Wasser oder Ungesüßtes ist der beste Durstlöscher. Da es gerade Kindern häufig am Geschmack mangelt, ist auch Saftschorle eine gute Wahl, wenn der Wasseranteil recht groß ist.

Wer eine Ganztagesschule besucht, sollte überlegen, ob ein warmes Mittagessen sinnvoll ist. In aller Regel lässt sich das vor Ort buchen. Dann kann das Pausenbrot „snackreicher“ ausfallen. Ein ungesüßter Müsliriegel, Obst, Gemüse oder Joghurt sind prima Snacks, um bis zum Mittagessen ausreichend mit Nährstoffen versorgt zu sein. Wichtige Tipps zur Ernährung im Kindergarten- und Grundschulalter liefert das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.