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Die richtige Vorbereitung auf den ersten Schultag

Die Einschulung ist einer der wichtigsten Tage im Leben eines Kindes. Doch was erwartet Familien auf dem Weg dahin und wie gestaltet man den Tag möglichst unvergesslich und stressfrei zugleich? Unsere Tipps liefern die Antworten.

Sprachreise

Der erste Schultag ist nicht nur für Kinder, sondern für die gesamte Familie ein freudiges und aufregendes Ereignis. Die Kindergartenzeit ist vorbei – die Kleinen werden unabhängiger und lernen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Dabei sollten Eltern ihre Kinder schon im Vorfeld der Einschulung unbedingt unterstützen.

Auf dem Schulweg Verantwortung übernehmen

Eine gute und hilfreiche Möglichkeit dafür ist das Schulwegtraining. Egal ob zu Fuß, im Auto oder mit dem Bus – im Notfall hilft es Kindern, wenn sie wissen, wie sie alleine nach Hause kommen. Gut ein bis zwei Wochen vor der offiziellen Einschulung können sich Eltern mit ihren zukünftigen Abc-Schützen auf den Weg machen. Wichtig ist beim Schulwegtraining vor allen Dingen genügend Zeit. Denn unter Zeitdruck lernt niemand gerne. Schließlich geht es mit der Lernförderung der Kinder sowieso erst in der Schule richtig los.

An einem ruhigen Nachmittag kann die Tour starten. Eltern zeigen den Kindern am besten markante Punkte, an denen sie sich auf dem Weg orientieren können. Mit Nachfragen prüfen Mamas und Papas unterwegs, was sich das Kind gemerkt hat. Als Ziel des Trainings eignet sich die zukünftige Schule. So wissen die Kleinen bereits vorher, was auf sie zukommt, und das lindert die Aufregung. Auf dem Rückweg nach Hause überlassen Eltern schließlich den Kindern das Kommando, damit diese auch alleine zurechtkommen. Zusätzlich hilft ein Verkehrszeichen-Quiz dabei, Kindern Grundzüge der Verkehrsregeln zu erklären.

Bei der Schultüte stehen die Interessen des Kindes im Mittelpunkt

Nächster großer Punkt auf der Einschulungs-To-Do-Liste ist die Schultüte. Falls die nicht im Kindergarten gebastelt wird, müssen Mama und Papa diese Aufgabe übernehmen. Damit am Ende keine Enttäuschung herrscht, ist beim individuellen Design die Meinung der zukünftigen Schulkinder gefragt: Welche Farben und Motive kommen überhaupt in Frage? Die Kleinen sollen ihre Tüten schließlich voller Stolz präsentieren und das geht nur, wenn diese die Persönlichkeit und Interessen des Kindes wiederspiegelt. Mit einer Schultütenbastelanleitung sind Eltern immer auf der sicheren Seite und bereiten ihren Kindern so eine große Überraschung zum Schulbeginn. Doch was kommt am besten in die Tüte rein? Hier einige Vorschläge:

  • Lineal

  • Spitzer

  • Radiergummi

  • Turnbeutel

  • Sparbüchse

  • Snacks

  • Ein kleines Geschenk (z.B. Socken oder ein Schlüsselanhänger)

Sprachreise

Darauf kommt es beim Schulranzen-Kauf an

Die restliche Schulkind-Grundausstattung wie Trinkflasche, Pausenbrotbox, Mäppchen und Malblock kommt im Schulranzen unter. Bei dessen Kauf ist vor allem Qualität das ausschlaggebende Kriterium. Deshalb ist es wichtig, die Modelle auf folgende Eigenschaften zu prüfen:

1. Tragegefühl

Fühlt sich das Kind schon beim Tragen unwohl, bringt es auch beim schönsten Ranzen nichts, ihn mit nach Hause zu nehmen. Denn im schlimmsten Fall löst die Schultasche Rückenschmerzen und Haltungsprobleme aus. Eine hochwertige Tasche besticht dagegen mit weichen Rücken- und Riemenpolstern. Außerdem darf der Abstand zwischen Kinderrücken und Tasche nicht zu groß sein. Hängt der Ranzen über dem Po, schränkt das die Bewegungsfreiheit der Kleinen zu sehr ein.

2. Reflektoren

Sie sind bei jedem Ranzen ein absolutes Muss, damit Kinder insbesondere bei Dunkelheit oder trübem Wetter von Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Bei einem zuverlässigen Ranzen sind die Reflektoren großflächig und gut sichtbar angebracht.

3. Gewicht

Wiegt der Tornister schon im leeren Zustand mehr als ein Kilo, ist vom Kauf abzuraten. Durch Bücher und Co. kommt schließlich noch Gewicht dazu. Im Idealfall wiegt eine gefüllte Schultasche nicht mehr als 20 Prozent des Körpergewichts eines Kindes.

4. Belastbarkeit

Kinder toben und spielen gerne – da muss der Schulranzen mithalten können. Unzuverlässige Schnallen oder ein Obermaterial, das weder Schmutz noch Feuchtigkeit verzeiht, sind da fehl am Platz.

Haben sich Eltern und Kinder gemeinsam für einen Schulranzen entscheiden, wird es langsam aber sicher ernst und die Aufregung steigt von Tag zu Tag. Um den zukünftigen Schulkindern Anspannung oder Ängste zu nehmen, helfen am Abend vor dem großen Tag kleine Rituale. Das gemeinsame Packen der Schultasche oder die Vorbereitung des Pausenbrots beugen Stress am Morgen vor und bringen die Kleinen auf andere Gedanken. Um den Kindern große Alltagsumstellung zu erleichtern, finden Eltern im Ratgeber „Endlich bin ich ein Schulkind“ noch mehr wertvolle Tipps, wie sie die kleinen Abc-Schützen auf dem Weg in die erste Klasse unterstützen können.