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Nachhilfe geben

Nachhilfe geben liegt nach wie vor im Trend und gilt vor allem für Studenten als attraktive Einnahmequelle neben dem Studium. Wenn man darüber nachdenkt, Nachhilfe zu erteilen, sollte man aber ein paar wichtige Dinge beachten. Worauf kommt es meisten an, wenn man Nachhilfe geben möchte?

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Richtig Nachhilfe geben

Checkliste für (potenzielle) Nachhilfelehrer

  • Selbstständigkeit. Egal ob man privat auf eigene Rechnung oder für ein Nachhilfe-Unternehmen Nachhilfe gibt, man muss selbstständig Kontakt mit dem Kunden oder Schüler aufnehmen, selbstständig die Materialien und den Unterricht vorbereiten und sich selbstständig um neue Termine kümmern, und, nicht zuletzt: Man ist in der Regel selbst dafür verantwortlich, ob nach dem Kennenlerntermin Unterricht zustande kommt oder nicht.

  • Viel Geduld. Nachhilfe läuft meistens nicht so, in harmonischer Kooperation Aufgaben mit einem geduldigen, motivierten Schüler zu erledigen, der schnell "mitkommt". Nachhilfe wird gerade deswegen erteilt, weil viel versäumt wurde, weil der Schüler demotiviert ist, wenig Begeisterung für die Schule und die Hausaufgaben übrig hat und/oder weil er Probleme hat, Dinge zu begreifen.

  • Empathie und Pädagogik. Wie bereits erwähnt, sind deine Nachhilfe-Schüler keine Maschinen, die ohne Murren und mit endloser Motivation Aufgaben bewältigen und verstehen. Um überhaupt Unterricht geben zu können, kommt es erst mal darauf an, dass zu dem Schüler eine produktive Beziehung aufgebaut wird. Es wird für keine der beiden Seiten Spaß machen und wahrscheinlich auch nicht lange andauern, wenn kein Verständnis und kein Respekt für die andere Seite besteht.

  • Die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte einfach zu erklären. Nachdem die anderen, oben genannten Voraussetzungen, erfüllt sind, entscheidet die Vermittlungsfähigkeit des Lehrers darüber, wieviel beim Schüler wirklich ankommt. Diese Fähigkeit hat viel mit Psychologie und Pädagogik zu tun: Die Basis für den Erfolg ist, den Schüler soweit zu verstehen, dass man stets genau weiß, an welcher Haltestelle man den Schüler abholen muss.

  • Nachhilfeunterricht geben - wo?

    Die einfachste Möglichkeit, um mit der Nachhilfe anzufangen und Schüler zu finden, ist es, sich an einen Nachhilfeanbieter zu wenden. Es gibt viele verschiedene Anbieter auf dem Markt: Von Nachhilfeinstituten über Anzeigeplattformen bis hin zu Nachhilfeportalen mit Vermittlungsservice.

    Die Auswahl ist groß. Was steckt dahinter?

    Eine Möglichkeit ist, komplett selbstständig Werbung und Anzeigen online einzusetzen, um so Schüler auf sich aufmerksam zu machen. Das Problem hierbei liegt auf der Hand: Man weiß nicht, wann und von wem man Anfragen erhält, wie genau die rechtlichen Regeln aussehen, wie die Bezahlung aussieht und wie diese geregelt wird. Entscheidet man sich für ein Nachhilfeinstitut, hat man es in der Regel mit einer Einrichtung zu tun, in der man regelmäßig Nachhilfe für Gruppen von bis zu zwölf Schülern gibt. Man gibt für ein bis zwei Stunden Nachhilfe und erhält dafür sein festes Honorar.

    Was ist noch möglich?

    Eine Alternative zu den eher konservativen Nachhilfeinstituten sind Nachhilfeportale, die die passenden Schüler aus der Nähe für die Nachhilfelehrer suchen, sodass der Lehrer dann Kontakt aufnehmen und entweder bei sich oder beim Schüler zu Hause unterrichten kann. Das Honorar, das der Nachhilfelehrer hierfür erhält, ist in der Regel höher, da solche Portale kostengünstiger geführt werden, da z.B. nichts für die Raummiete entrichtet werden muss.

    Privatenunterricht geben

    Hierbei muss man unterscheiden, ob man privat auf eigene Rechnung oder privat bei Schülern zu Hause im Auftrag eines Unternehmens Nachhilfe gibt. Auf eigene Rechnung bedeutet, selbst über Werbung auf sich aufmerksam gemacht und dann ein Nachhilfeverhältnis aufgebaut zu haben, das man selbstständig abrechnet. Stolperfallen hierbei sind die Bezahlung und die Abrechnung der Leistungserbringung: Kennenlerntermine, erste Unterrichtseinheiten, die Ziele, die erreicht werden sollen und die Dauer von vergangenen Unterrichtseinheiten können zu Missverständnissen führen.

    Als Student/in Nachhilfe geben

    Die meisten Nachhilfelehrer sind Studenten. Dies ist irgendwie logisch, wenn man bedenkt, dass Studenten die Schule vor nicht allzu langer Zeit selbst erfolgreich hinter sich gebracht haben und nun weiter ihr Wissen vertiefen wollen, z.B. bei Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung. Viele Eltern suchen gezielt nach Studenten, da diese in der Regel günstiger sind als professionelle (Nachhilfe-)Lehrer.

    Was sollten Studenten unbedingt beachten?

    Jeder Student sollte sich darüber bewusst sein, dass Nachhilfe, vor allem wenn sie beim Schüler zu Hause stattfindet, über dem durchschnittlichen Stundenlohn von anderen Nebenjobs liegen sollte. Weiterhin gilt es zu beachten, dass man beim Finanzamt die Nachhilfetätigkeit anzeigen muss, auch wenn man unter 450 Euro monatlich liegt. Ein Gewerbeschein ist jedoch nicht erforderlich.

    Nachhilfe geben - Preise und Bezahlung

    Ein sehr wichtiges Thema für die meisten Studenten, die erwägen, Nachhilfeschüler zu unterrichten.

    Welches Honorar ist fair und angemessen?

    Wenn man Nachhilfe gibt, sollte man nicht nur die Unterrichtszeit, sondern auch die Anfahrtszeit und gegebenenfalls die Anfahrtskosten mit einberechnen. Somit sollte der Stundenlohn eines Nachhilfelehrers bei 12 Euro / Stunde aufwärts liegen. Als Maßstab: Wir bieten ein Start-Honorar von 12 bis 14 Euro / Stunde (richtet sich nach Klassenstufe) und eine Erhöhung auf bis zu 16 Euro / Stunde, je nachdem wie lange der Nachhilfelehrer bei uns aktiv ist.

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