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Hausaufgaben machen

Wir wissen sowohl von unseren Schülern, als auch von deren Eltern, dass Hausaufgaben eines der zentralen Themen darstellt, wenn es darum geht, sich in der Schule zu verbessern. Wie motiviert man am richtig und was sind die besten Tipps, wenn es darum geht, dass Schüler selbstständig Hausaufgaben erledigen?

Hausaufgaben machen

Hausaufgaben erledigen - ein bekanntes Thema

Wenn Ihr Kind ein bestimmtes Fach hasst, hat das Gründe. Langweilige, unmotivierte Lehrer und ein damit einhergehendes Desinteresse sind häufige Auslöser. Vorgefasste Meinungen oder Urteile, die Ihr Kind durch Kommentare und schlechte Noten über sich selbst entwickelt, tragen nicht dazu bei, die Freude am Lernen zu erhöhen. "Ich hasse Mathe" oder "Ich kann einfach keine Sprachen" sind geläufige Abwertungen, die Eltern von Ihren Kindern über sich hören. Natürlich lässt sich immer Nachhilfe in Mathe oder Nachhilfe in Deutsch oder Englisch sowie allen anderen gängigen Schulfächern finden. Gewisse Fächer, darunter Latein, Physik und Chemie, stehen im Ruf, so schwer zu sein, dass sie nur Superhirne und Überflieger sofort verstehen.

Stimmt das? Ganz sicher nicht!

Hausaufgaben machen, Motivation entwickeln: Beides gehört zusammen. Wer sein Kind motivieren will, sollte von Vorwürfen absehen. Ärgerliche Kommentare verbunden mit Sätzen wie "Ich hab's dir schon immer gesagt", "Du musst endlich begreifen" und "Wenn du nicht lernst, kannst du nicht studieren" schaden nur. Ihr Kind muss erkennen, dass Sie mit ihm konstruktiv an einem Strang ziehen. Dass Sie sich bemühen, Verständnis zu entwickeln. Wollen Sie die Lern-Motivation erhöhen? Dann sprechen Sie zunächst mit Ihrem Kind. Was sind die Gründe für sein Desinteresse? Hat es selbst eine Idee, wie man dem Problem beikommen kann? Hören Sie sich an, was Ihr Kind sagt. Eltern, die zuhören, zeigen Verständnis. Damit legen sie eine Basis, um fehlende Motivation wieder wachsen zu lassen.

Kind macht keine Hausaufgaben

Für jedes Problem findet sich eine Lösung. Ihr Kind macht keine Hausaufgaben? Dann entwickeln Sie eine Strategie. Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine, sondern suchen Sie nach Partnern, die Ihr Kind adäquat unterstützen. Oftmals übernehmen Eltern selbst die Rolle des Hilfslehrers. In manchen Fällen funktioniert das. Aber nicht immer - was steckt dahinter?

Nicht alle Eltern sind studierte Mathematiker oder Geisteswissenschaftler mit Schwerpunkt Latein. Außerdem lassen sich viele Kinder ungern von den eigenen Eltern helfen. Kinder wie Eltern fühlen sich gestresst, wenn sie zusammen auf ein schulisches Ergebnis hinarbeiten. Hausaufgaben Tipps für Eltern sind: Greifen Sie auf professionelle Nachhilfelehrer zurück. Als Spezialisten kennen sie Lehrmaterial, Inhalte und Anforderungen. Fehlen Grundlagen in Mathematik? Ist die lateinische Grammatik wackelig? Anders als Schullehrer, unterstützt ein Nachhilfelehrer konkret an der Stelle, wo es hapert.

Hausaufgaben Tipps für Eltern

Achten Sie auf ein paar Spielregeln, wenn es an die Hausaufgaben geht: Sorgen Sie für eine Pause, auch vor dem Nachhilfeunterricht. Achten Sie darauf, dass Ihr Nachwuchs keinen Hunger hat. Gerade in der Wachstumsphase oder Pubertät brauchen Kinder eine gute Ernährung. Hat Ihr Kind einen guten Arbeitsplatz mit genügend Licht? Finden Sie Nachhilfelehrer, die zu Ihrem Kind passen. Wenn ein Lehrer nach Hause kommt, gut erklären kann und Geduld hat, ist das perfekt. Stimmt die Chemie zwischen Nachhilfelehrer und Kind, macht Lernen Spaß. Kleine Kinder lernen, weil sie ihre Lehrer lieben. Jugendliche, wenn Inhalte und Vermittlung faszinieren: So einfach ist das!