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Murphys Gesetz: Bedeutung, Ursprung, Beispiele und Erklärung

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Schon einmal von dem Begriff “Murphys Gesetz” gehört? In diesem Artikel erklären wir dir, um was es sich dabei handelt und zeigen dir den Ursprung des Begriffes. Außerdem verdeutlichen wir dir das Gesetz anhand von Beispielen.

Legen wir direkt los!

Was versteht man unter Murphys Gesetz?

Bei Murphys Gesetz (übersetzt aus dem amerikanischen: “Murphys law“) handelt es sich um die Annahme, dass alles was schiefgehen kann, auch schiefgehen wird.

Oder auch anders formuliert: Wenn es mehrere Optionen gibt, eine Aufgabe zu erledigen und eine davon in einer Katastrophe endet, dann wird es irgendjemand auf die schlimme Art erledigen.

Murphys Law: Ursprung

Ende der 1940er Jahre machte der US-Amerikanische Ingenieur Edward A. Murphy, im Auftrag der US Air Force, eine Untersuchung über die Arbeitsabläufe. Sein Fazit daraus war, dass immer wenn etwas falsch gemacht werden konnte, dies auch falsch gemacht wurde.

Daraus hat sich die Redewendung “Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen” (übersetzt aus dem amerikanischen: “Anything that can go wrong will go wrong“) herausgebildet.

Murphys Gesetz: Beispiele

1. Das Marmeladenbrot

Wer kennt es nicht? Du hast starken Hunger und dir ein leckeres Marmeladenbrot geschmiert, auf dass du dich schon unglaublich freust. Du lässt es kurz vorm abbeißen ausversehen fallen und natürlich landet es auf der Marmeladenseite und natürlich auch auf das frisch gewaschene weiße Tischtuch.

2. Die Warteschlange

Du bist im Supermarkt und hast gleich einen weiteren Termin und bist deshalb in Eile. Nun musst du dich zwischen drei Warteschlangen an der Kasse entscheiden. Natürlich wählst du mal wieder die, wo es am längsten dauert.

3. Der Kinobesuch

Man geht bei den heutigen Preisen nicht mehr allzu oft ins Kino. Aber wenn man geht ist die Vorfreude groß. Kein Wunder, dass jedes mal der größte Mensch vor dir sitzt und dir den Blick auf die Leinwand versperrt.

Murphys Gesetz: Erklärung

Natürlich handelt es sich bei Murphys Law nicht um ein bewiesenes Gesetz, sondern eher um eine skeptische Lebensweisheit. Eine große Rolle spielt hierbei jedoch unsere verzerrte Wahrnehmung.

So nehmen wir positive Ereignisse gar nicht mehr richtig wahr, da diese als selbstverständlich gesehen werden. Deshalb werden seltene negative Ereignisse erst recht überschätzt und bleiben uns viel stärker im Gedächtnis als positive Vorkommnisse.

Fazit

Das Alles, was schiefgehen kann, auch schiefgeht ist im Endeffekt nur eine etwas pessimistischere Lebensweisheit. Wenn dir erstmal klar wird, dass meist nur unsere verzerrte Wahrnehmung Grund für das Phänomen ist, kannst du Murphys Law leicht umgehen!

Hoffentlich hat dir der Beitrag gefallen und du jetzt, um was es sich bei Murphys Gesetz handelt und wie du dir dieses Phänomen erklären kannst.

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