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Nachhilfe-Report 2026

Welche Unterstützung Eltern und Schüler tatsächlich suchen

Auswertung von 23.063 anonymisierten Nachhilfeanfragen auf Nachhilfe-Team.net aus den Schuljahren 2024/25 und 2025/26.

  • Veröffentlicht: 7. September 2026
  • Autor:
  • Unternehmensauswertung von Nachhilfe-Team.net
  • Datengrundlage: 23.063 anonymisierte Nachhilfeanfragen
53 %
der Anfragen betreffen Mathematik – das mit Abstand meistgesuchte Fach
59 %
der Grundschul-Anfragen betreffen Deutsch – dort liegt Deutsch noch vor Mathematik (53 %), ab Klasse 5 dreht sich das Bild
33 %
der Anfragen kommen aus der Mittelstufe (Klasse 8 bis 10) – der am stärksten vertretenen Stufe

Was wurde untersucht?

Der Nachhilfe-Report 2026 wertet aus, wofür Familien in Deutschland tatsächlich Nachhilfe suchen. Grundlage sind 23.063 Anfragen von 15.535 Haushalten, die zwischen August 2024 und Juli 2026 über die Formulare von Nachhilfe-Team.net eingegangen sind. Jede Anfrage enthält das gewünschte Fach, die Klassenstufe und die Schulform, viele zusätzlich eine kurze Beschreibung des Anliegens.

Die Anfragen wurden anonymisiert, von Test- und Spam-Einträgen bereinigt und nach Schuljahren zusammengefasst, jeweils vom 1. August bis zum 31. Juli. Ausgewertet werden ausschließlich Anteile und Summen, keine Einzelfälle. Ergänzend fließen 75.893 dokumentierte Unterrichtseinheiten aus demselben Zeitraum ein. So lassen sich Einheitslänge und Lernfrequenz nicht nur als Wunsch, sondern als tatsächlich gebuchte Praxis abbilden.

Die Daten zeigen die Nachfrage auf einer bundesweiten Plattform für Online-Nachhilfe und Unterricht vor Ort. Sie sind ein starkes Signal dafür, wo Schülerinnen und Schüler Unterstützung brauchen, aber keine Vollerhebung des deutschen Nachhilfemarkts. Details stehen in der Methodik.

In welchen Fächern wird am häufigsten Nachhilfe gesucht?

Anteil der Anfragen je Fach · Mehrfachnennungen möglich

Daten als Tabelle
FachAnteil der Anfragen
Mathematik53,1 %
Deutsch24,9 %
Englisch16,4 %
Physik4,9 %
Chemie4,8 %
Französisch4,6 %
Latein4,0 %
Biologie3,4 %
Spanisch1,8 %
BWL1,5 %

Mathematik ist in mehr als jeder zweiten Anfrage dabei, Deutsch in jeder vierten, Englisch in jeder sechsten. Die drei Hauptfächer decken damit den größten Teil des Bedarfs ab. Die Naturwissenschaften Physik und Chemie folgen mit deutlichem Abstand, noch vor den Fremdsprachen Französisch und Latein. Auffällig ist der Blick auf die Klassenstufen: In der Grundschule liegt Deutsch mit 59 Prozent noch vor Mathematik (53 Prozent), ab der Unterstufe dominiert Mathematik in jeder Stufe. Eine Übersicht aller Fächer gibt es auf der Seite Nachhilfe-Fächer.

Methodischer Hinweis: Mehrfachnennungen waren möglich, 20 Prozent der Anfragen nennen mehr als ein Fach. Die Summe der Fachanteile kann daher 100 Prozent überschreiten.

Was hat sich gegenüber dem Vorjahr verändert?

Vergleich der Schuljahre 2024/25 und 2025/26 · größte Veränderung: Gymnasium-Anteil (−5,8 Prozentpunkte)

Kategorie2024/252025/26Veränderung
Mathematik 50,4 % 56,0 % + 5,6 Pp.
Deutsch 23,7 % 26,3 % + 2,6 Pp.
Englisch 15,3 % 17,7 % + 2,4 Pp.
Unterstufe (Klasse 5 bis 7) 23,8 % 28,5 % + 4,7 Pp.
Gymnasium (Anfragen mit Schulangabe) 51,5 % 45,7 % − 5,8 Pp.

Die Verschiebungen sind moderat, zeigen aber eine klare Richtung: Mathematik gewinnt fast 6 Prozentpunkte, auch Deutsch und Englisch legen zu. Gleichzeitig verlagert sich die Nachfrage leicht von der Oberstufe und dem Gymnasium hin zur Unterstufe sowie zu Real-, Gesamt- und Hauptschulen. Unterstützung wird damit tendenziell früher und breiter gesucht.

In welchen Klassenstufen wird Unterstützung gesucht?

Anteil der Anfragen je Stufe

Daten als Tabelle
StufeAnteil
Grundschule (Klasse 1 bis 4)12,1 %
Unterstufe (Klasse 5 bis 7)26,0 %
Mittelstufe (Klasse 8 bis 10)32,6 %
Oberstufe (Klasse 11 bis 13)24,2 %
Studium und Ausbildung4,8 %
Ohne Angabe0,3 %

Der Schwerpunkt liegt in der Mittelstufe: Die Klassen 8 bis 10 stellen ein Drittel aller Anfragen, allein die 10. und die 9. Klasse jeweils fast 12 Prozent. Zusammen mit der Unterstufe entfallen fast 60 Prozent der Nachfrage auf die Klassen 5 bis 10. Die Oberstufe folgt mit einem knappen Viertel, getrieben vor allem von der Abiturvorbereitung. Anfragen für die Grundschule machen gut jede achte Anfrage aus, Studierende und Auszubildende knapp 5 Prozent.

Aus welchen Schulformen kommen die Anfragen?

Anteil der Anfragen je Schulform · Basis: 17.851 Anfragen mit Schulangabe (77 Prozent aller Anfragen)

Daten als Tabelle
SchulformAnteil
Gymnasium48,6 %
Realschule13,9 %
Grundschule12,8 %
Gesamtschule9,4 %
Hauptschule6,0 %
Berufsschule4,2 %
Universität und Fachhochschule4,6 %
Förderschule0,7 %

Fast jede zweite Anfrage mit Schulangabe kommt vom Gymnasium. Realschule und Grundschule folgen mit jeweils rund 13 Prozent, Gesamtschulen mit gut 9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr verliert das Gymnasium fast 6 Prozentpunkte, während Real-, Gesamt- und Hauptschulen zulegen. Nachhilfe ist damit längst kein Thema mehr, das sich auf den Weg zum Abitur beschränkt.

Warum wird Nachhilfe gesucht?

Anlass laut Freitext der Anfrage · Mehrfachnennungen möglich · Basis: 4.652 Anfragen mit erkennbarem Anlass

Bei 12.875 Anfragen (56 Prozent) haben Eltern oder Schüler ihr Anliegen im Freitext beschrieben. In 4.652 dieser Texte ließ sich ein konkreter Anlass erkennen. Die häufigsten Auslöser sind eine anstehende Klassenarbeit oder Prüfung und der Wunsch, Lücken aus früheren Schuljahren zu schließen.

Welche Unterrichtsdauer wird gebucht?

Länge der Unterrichtseinheiten · Basis: 75.893 dokumentierte Einheiten

Die klassische Schulstunde von 45 Minuten ist nur noch in jeder fünften Einheit die Wahl. Der Standard ist die 60-Minuten-Einheit, jede sechste Einheit dauert 90 Minuten. Bei Nachhilfe-Team.net wählen Familien die Dauer frei, die Kosten werden je Einheit abgerechnet.

Wann wird besonders häufig nach Nachhilfe gesucht?

Anfragen pro Monat im Schuljahr, August bis Juli · beide Schuljahre im Vergleich

500 1.000 1.500 Schulstart Halbjahreszeugnisse Prüfungszeit
AugSepOktNovDezJanFebMärAprMaiJunJul
Schuljahr 2024/25 Schuljahr 2025/26 Höchstwerte 2025/26
Daten als Tabelle
Monat2024/252025/26
Aug693593
Sep1.272925
Okt8151.035
Nov1.6051.389
Dez785825
Jan1.6351.196
Feb1.3561.334
Mär1.0361.093
Apr845777
Mai1.019712
Jun682685
Jul446310

Die Nachfrage folgt dem Rhythmus des Schuljahres. Nach dem ruhigen Sommer steigt sie im September sprunghaft an, erreicht im November und rund um die Halbjahreszeugnisse im Januar und Februar ihre Höchstwerte und flacht zu den Sommerferien hin ab. Im Januar 2025 gingen mehr als dreieinhalbmal so viele Anfragen ein wie im Juli 2025. Wer eine Lehrkraft sucht, tut das also selten vorausschauend, sondern meist dann, wenn Noten und Zeugnisse Druck erzeugen.

Wie oft pro Woche wird gelernt?

Unterrichtseinheiten pro Woche und Schüler/in in Wochen mit Unterricht · Basis: 75.893 dokumentierte Einheiten

Daten als Tabelle
Einheiten pro WocheAnteil der Unterrichtswochen
1 Einheit pro Woche72,1 %
2 Einheiten pro Woche19,3 %
3 Einheiten pro Woche5,1 %
4 Einheiten oder mehr3,5 %

Nachhilfe ist in der Praxis ein wöchentlicher Termin: In fast drei von vier Unterrichtswochen findet genau eine Einheit statt, in jeder fünften Woche sind es zwei. Im Durchschnitt sind es 1,4 Einheiten je Unterrichtswoche. Das deckt sich mit dem Wunsch bei der Anfrage, wo 79 Prozent eine Einheit pro Woche angeben und 15 Prozent zwei. Vor den Prüfungen zieht das Tempo an: Im April und Mai steigt die Frequenz auf 1,5 bis 1,6 Einheiten pro Woche, im September liegt sie bei 1,3.

Wussten Sie schon?

Rekorde und Kuriositäten aus zwei Schuljahren Nachhilfe · alle Rekorde anonym

  • 16 Uhr
    ist die Nachhilfe-Rushhour: Die meisten Anfragen kommen montags um 16 Uhr. Fast jede dritte Anfrage geht nach 18 Uhr ein.
  • 867
    Hilferufe kamen zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens – 4 Prozent aller Anfragen mit Uhrzeit.
  • 8 %
    der Anfragen seit März 2026 wünschen neben Deutsch eine weitere Sprache für Unterricht oder Kommunikation, allen voran Englisch, Arabisch, Russisch und Türkisch.
  • Sonntag
    schlägt Samstag: 8.119 Einheiten fanden an Sonntagen statt, nur 6.722 an Samstagen. An jedem der 104 Sonntage wurde unterrichtet.
  • 12
    Einheiten an Heiligabend in zwei Jahren. An Silvester waren es 35, an Neujahr 75 – und am 1. Mai sogar 249.
  • 7 Stunden
    dauerte die längste dokumentierte Einheit. 3.627 Einheiten gingen über zwei Stunden oder länger.
  • 15 %
    der Schülerinnen und Schüler wurden länger als ein Jahr begleitet. Die längsten Lernbeziehungen laufen über die kompletten zwei Schuljahre.
  • 223
    Einheiten an einem Tag: Dienstag, 21. April 2026, direkt nach den Osterferien und mitten in der Prüfungszeit – der Rekordtag im Unterricht.
  • 2.345 Stunden
    Unterricht gab die fleißigste Lehrkraft in zwei Schuljahren – mehr als ein volles Arbeitsjahr nur im Nachhilfeunterricht.

Online-Nachhilfe oder Unterricht vor Ort?

Gewünschte Unterrichtsform in den Anfragen · beide Schuljahre zusammen

Daten als Tabelle
UnterrichtsformAnteil der Anfragen
Online-Nachhilfe93,2 %
Unterricht vor Ort5,6 %
Keine eindeutige Festlegung1,2 %

Nachhilfe-Team.net ist in erster Linie eine Plattform für Online-Nachhilfe. Entsprechend wünschen 93 Prozent aller Anfragen Unterricht per Video, in allen Klassenstufen ähnlich hoch und selbst in der Grundschule bei 91 Prozent. Unterricht vor Ort wird von gut 5 Prozent der Familien gezielt gesucht, vor allem in Großstädten. Nur gut ein Prozent lässt beide Wege offen. Rückschlüsse auf den Gesamtmarkt erlaubt diese Verteilung nicht.

Regionale Unterschiede

Die größten Städte mit mindestens 100 Anfragen · Basis: 8.224 Anfragen mit Ortsangabe

StadtÜberdurchschnittlich gefragtOberstufeAnfragen
Berlin Chemie 9,3 % (bundesweit 4,8 %) 32,1 % 604
München Latein 11,0 % (bundesweit 4,0 %) 12,1 % 527
Hamburg Mathematik 63,1 % (bundesweit 53,1 %) 35,0 % 309
Köln Französisch 8,1 % (bundesweit 4,6 %) 38,9 % 283
Frankfurt am Main Physik 8,5 % (bundesweit 4,9 %) 28,2 % 177
Stuttgart Physik 11,8 % (bundesweit 4,9 %) 51,2 % 127
Bonn Latein 12,4 % (bundesweit 4,0 %) 38,0 % 121
Düsseldorf Englisch 25,0 % (bundesweit 16,4 %) 34,5 % 116

Überdurchschnittlich gefragt: das Fach, dessen Anteil in der Stadt am weitesten über dem bundesweiten Anteil liegt (mindestens 8 Prozent der Anfragen der Stadt). In Bonn und München wird zum Beispiel fast dreimal so häufig Latein angefragt wie im Bundesschnitt, in Stuttgart mehr als doppelt so oft Physik. Oberstufe: Anteil der Anfragen für die Klassen 11 bis 13, bundesweit 24,2 Prozent. Angebote in Ihrer Stadt finden Sie über die Seite Nachhilfe vor Ort.

Welches Bundesland fragt am meisten Nachhilfe an?

Anteil der Anfragen je Bundesland · Basis: 8.224 Anfragen mit Postleitzahl

Daten als Tabelle
BundeslandAnteilAnfragenje 100.000 Schüler/innen
Nordrhein-Westfalen21,6 %1.77888,3
Bayern21,2 %1.740130,4
Baden-Württemberg12,1 %99185,2
Hessen9,6 %791113,7
Berlin7,9 %650160,0
Sachsen5,1 %41699,2
Niedersachsen4,6 %38043,1
Rheinland-Pfalz4,1 %34077,9
Hamburg4,0 %331149,7
Brandenburg2,2 %18064,7
Sachsen-Anhalt2,0 %16477,4
Schleswig-Holstein1,9 %16052,2
Thüringen1,6 %13363,4
Mecklenburg-Vorpommern1,0 %8249,9
Saarland0,9 %7173,1
Bremen0,2 %1722,8

Letzte Spalte: Anfragen je 100.000 Schüler/innen an allgemeinbildenden Schulen, Schülerzahlen des Statistischen Bundesamts für das Schuljahr 2024/25.

Nordrhein-Westfalen und Bayern stellen zusammen mehr als 40 Prozent der Anfragen, gefolgt von Baden-Württemberg und Hessen. Die Reihenfolge entspricht damit weitgehend der Größe der Bundesländer. Setzt man die Anfragen ins Verhältnis zur Schülerzahl, liegen die Stadtstaaten Berlin und Hamburg sowie Bayern und Hessen vorn, während Niedersachsen und Schleswig-Holstein deutlich seltener anfragen. Die Werte beziehen sich auf die 36 Prozent der Anfragen mit Postleitzahl und sind als Tendenz zu lesen, nicht als exakte Marktverteilung.

Frank Olschewski, Gründer von Nachhilfe-Team.net

„Die Zahlen zeigen vor allem eines: Nachhilfe ist kein Notfallinstrument mehr, sondern begleitet viele Schülerinnen und Schüler durch das ganze Schuljahr. Mathematik bleibt das große Sorgenfach, und der Bedarf setzt früher ein, als viele annehmen – die Klassen 5 bis 10 stellen fast 60 Prozent der Anfragen. Für uns heißt das, Lehrkräfte schnell und passgenau zu vermitteln, gerade in den Wochen vor Klassenarbeiten und Zeugnissen.“

Frank Olschewski · Gründer von Nachhilfe-Team.net

Methodik

Wie diese Auswertung entstanden ist – transparent und nachvollziehbar.

Datenquelle
Anfragen über die Kontaktformulare von Nachhilfe-Team.net, sowohl an die Team-Vermittlung als auch direkt an einzelne Lehrkräfte. Ergänzend die Lernfortschrittsberichte, mit denen Lehrkräfte jede durchgeführte Einheit dokumentieren.
Untersuchungszeiträume
Schuljahr 2024/25 (1. August 2024 bis 31. Juli 2025) und Schuljahr 2025/26 (1. August 2025 bis 31. Juli 2026). Maßgeblich ist jeweils das Datum der Anfrage.
Definition einer Anfrage
Ein Haushalt an einem Tag zählt als eine Anfrage, auch wenn mehrere Fächer oder mehrere Lehrkräfte angefragt wurden. Spätere Anfragen desselben Haushalts zählen erneut. Insgesamt 23.063 Anfragen von 15.535 Haushalten.
Mehrfachnennungen
20 Prozent der Anfragen nennen mehr als ein Fach. Fächeranteile beziehen sich auf alle Anfragen und können in der Summe 100 Prozent überschreiten.
Bereinigung
Sprachunterricht für Erwachsene, Einträge auf der Spam-Sperrliste und als Spam markierte Datensätze wurden entfernt, zusammen rund 500 Anfragen. Anfragen ohne Schulangabe (23 Prozent) bleiben in allen Auswertungen außer der Schulform enthalten.
Anlass der Anfrage
Aus den Freitexten (56 Prozent der Anfragen) wurden Anlässe per Schlagwortsuche zugeordnet, etwa „Klassenarbeit“, „Lücken“ oder „Abitur“. Bei 4.652 Anfragen war ein Anlass erkennbar. Nur diese bilden die Basis der Anlass-Auswertung.
Einheitslänge und Lernfrequenz
Basis sind 75.893 dokumentierte reguläre Unterrichtseinheiten aus beiden Schuljahren, ohne kostenlose Kennenlerntermine. Lernfrequenz bedeutet: Einheiten je Schülerin oder Schüler in Wochen mit mindestens einer Einheit.
Regionale Auswertung
Nur 36 Prozent der Anfragen enthalten eine Postleitzahl (8.224). Bundesländer wurden über die Postleitzahl zugeordnet; die Anteile beziehen sich auf diese Anfragen. Ergänzend werden in der Datentabelle Anfragen je 100.000 Schüler/innen ausgewiesen (Schülerzahlen des Statistischen Bundesamts, allgemeinbildende Schulen 2024/25). Städte werden ab 100 Anfragen ausgewiesen.
Rekorde und Kuriositäten
Uhrzeiten liegen für 20.124 Anfragen vor. Unterrichtstage stammen aus dem Datum der Lernfortschrittsberichte. Rekorde je Schülerin oder Schüler und je Lehrkraft wurden anonym aus den dokumentierten Einheiten berechnet; Stunden ergeben sich aus der Einheitslänge. Die Sprachabfrage im Formular gibt es seit dem 10. März 2026, Basis sind 3.225 Anfragen seit diesem Datum.
Anonymisierung
Alle Auswertungen erfolgen ausschließlich aggregiert. Namen, Kontaktdaten, Adressen und einzelne Freitexte wurden zu keinem Zeitpunkt ausgewertet oder weitergegeben.
Hinweis zur Aussagekraft: Die Daten bilden die Nachfrage auf Nachhilfe-Team.net ab und sind nicht automatisch repräsentativ für ganz Deutschland. Nachhilfe-Team.net vermittelt überwiegend Online-Unterricht, entsprechend wünschen 93 Prozent der Anfragen Online-Nachhilfe. Aussagen zum Verhältnis von Online- und Präsenznachhilfe im Gesamtmarkt lassen sich daraus bewusst nicht ableiten und werden in diesem Report nicht getroffen.

Daten und Materialien

Nutzung der Zahlen und Diagramme bei Angabe der Quelle gestattet. Quellenbezeichnung: „Quelle: Nachhilfe-Team.net, Nachhilfe-Report 2026“

Über Nachhilfe-Team.net

  • Gegründet 2015, seitdem mehr als 40.000 Familien begleitet
  • Online-Nachhilfe und Unterricht vor Ort mit geprüften Lehrkräften
  • Kein Abonnement, keine Stundenpakete, kostenloses Kennenlernen
  • 4,9 Sterne aus rund 2.900 Bewertungen
  • Mehr zur Geschichte: Über Nachhilfe-Team.net

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Frank Olschewski
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